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02.07.2013

Das beste Protein, um schlank zu werden

Finden Sie heraus, ob Molke oder Soja Ihre erste Wahl sein sollte, um Fett loszuwerden. Das beste Protein, um schlank zu werden

Das beste Protein, um schlank zu werden
Bildquelle: Robert Reiff
Finden Sie heraus, ob Molke oder Soja Ihre erste Wahl sein sollte, um Fett loszuwerden. Das beste Protein, um schlank zu werden.

Als Bodybuilder wissen Sie, dass nicht alle Proteinquellen gleich sind – vor allem, wenn es um den Aufbau von Magermasse geht. Die Wissenschaft, die Unterschiede in der Resorption/Bioverfügbarkeit von Proteinen aufzeigt, bestätigt das. Sojaprotein wird aufgrund seiner geringen Bioverfügbarkeit und potenziellen östrogenen Wirkung oft gemieden. Molkeprotein-Isolat dagegen wird wegen seiner großen Bioverfügbarkeit und seinem anabolen Potenzial hoch geschätzt. Molkeprotein ist mehr als nur ein Supplement für den Muskelaufbau. Jüngste Forschungen zeigen, dass eine tägliche Zufuhr erheblich das Körperfett verringern kann, und zwar ohne Diät! Diese randomisierte Doppelblindstudie wurde an 90 übergewichtigen und fettleibigen Personen durchgeführt, die ansonsten gesund waren.

Sie wurden willkürlich drei Gruppen zugeordnet: Molkeprotein (56 Gramm, aufgeteilt in zwei Tagesdosen), Sojaprotein (56 Gramm, ebenfalls auf zwei Tagesdosen verteilt) oder Maltodextrin (aufgeteilt in zwei Tagesdosen, die gleiche Kalorienmenge enthaltend wie die Proteinprodukte). Die Probanden sollten ihre Supplemente wie verordnet 23 Wochen lang einnehmen und sich wie üblich ernähren. Vor Beginn und jeden Monat nach der Studie wurden die Personen gewogen sowie die Körperkomposition und ihr Hüft-/Taillenumfang gemessen. Vor der Intervention sowie zwölf, 16, 20 und 23 Wochen nach Beginn der Supplementation wurden Blut- und Urinproben entnommen.
Verglichen mit der Maltodextringruppe hatten die Personen aus der Molkeproteingruppe nach 23 Wochen erheblich Gewicht (vier Pfund) und Fett (fünf Pfund) verloren. Dagegen unterschieden sich diese Messwerte zwischen der Sojaprotein- und Maltodextringruppe nicht. Keine Gruppe zeigte Unterschiede in der Magermasse. Bei den Molkeprotein-Anwendern hatte sich gegenüber den anderen Gruppen der Taillenumfang wesentlich verringert. Auch die Ghrelin-Werte (ein appetitanregendes Hormon) bei nüchternem Magen waren bei ihnen niedriger. Das deutet darauf hin, dass die Auswirkung des Gewichtsverlusts durch die Molke – zumindest teilweise – Folge eines verringerten Appetits ist.

Die ärztliche Meinung:
Obwohl die Studie mit übergewichtigen und untrainierten Personen durchgeführt wurde, liefert sie weiteren Zuspruch für die Molkeproteinaufnahme bei Bodybuildern. Interessant ist, dass die Personen Gewicht und Fett ohne eine strenge Diät abnahmen – ohne Magermasse aufs Spiel zu setzen. Und das Molkeprotein verringerte die Ghrelin-Werte, Sojaprotein dagegen nicht. Niedrige Ghrelin-Werte sind wichtig für Bodybuilder – vor allem für diejenigen, die sich während der Wettkampfvorbereitung einer strengen Kalorienreduktion unterziehen. Basierend auf dieser Studie und verwandten Daten scheint es, dass eine tägliche Molkeprotein-Supplementation nicht nur den Aufbau von Magermasse unterstützt, sondern auch den Körperfettanteil regelt. Weitere Untersuchungen decken vielleicht die genauen Mechanismen hinter diesen Wirkungen auf. Diese randomisierte Doppelblindstudie wurde an 90 übergewichtigen und fettleibigen Personen durchgeführt, die ansonsten gesund waren.

von Dr. Dwayne N. Jackson
Fotos: Robert Reiff • Model: Binais Begovic





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