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20.05.2012

Der innere Schweinehund: Mehr Motivation?

Ständig nimmst du dir etwas vor und lässt es dann wieder? Oder du planst einen neuen Trainingsplan und dann fehlt dir plötzlich die Lust?

Der innere Schweinehund: Mehr Motivation?
Bildquelle: Bigstock.com/CHOReograPH
Meist fängt es schon direkt morgens nach dem Aufstehen an. Keine Lust, Ausreden, man belügt sich selbst.
Schlichtweg: Keine Motivation.

Meist helfen schon kleine "Steh-auf-Muster", um sich selbst zu überwinden und um sportlich bei Laune zu bleiben.
Doch genauso schnell wie man sich motiviert hat, ist sie auch schon wieder flöten gegangen und man steht auf "Stand-by" und die guten Vorsätze sind auch dahin.

Das eigentliche Problem liegt aber im Gehirn. Um es genau zu erklären, ist der wichtige linke vordere Bereich des Gehirnes (Intentionsgedächtnis) so gut wie nicht mit dem Bereich verbunden, der das Zeichen zum Start gibt. Das heißt: Wenn du dir etwas fest vorgenommen hast und es dann doch wieder aufgibst, verschiebst oder einfach vergisst, liegt es nicht an dir, sondern eher an deinem Gehirn. Der innere Schweinehund verhindert quasi die Kommunikation zwischen dem vorderen linken und dem hinteren rechten Bereich.

Man tötet den inneren Schweinehund am besten mit einer ordentlichen Ladung Optimismus


1. Erst die Arbeit dann das Vergnügen
Leiste dir etwas schönes. Ein neues Outfit oder eine neue DVD. Etwas, worauf du dich im Vorfeld schon freuen kannst.

2. Sieh deinen Trumpf!
Halte dir vor Augen, was du durch das Training alles erreichen kannst. Ein besseres Körpergefühl, mehr Selbstachtung und Selbstvertrauen dazu noch die bessere Haltung.

3. Denke nicht an Negatives!
Schalte demotivierende, störende Gedanken aus. Denke lieber an ein neues Ziel und finde heraus ob du es trotz z.B. Schlappheit noch erreichen kannst.

4. Werde ein Teamplayer
Suche dir einen Trainingspartner. So kann man sich bei Unlust gegenseitig motivieren und man kann super neue Trainingsergebnisse austauschen. Das spornt an!

5. Bleibe stets realistisch
Stecke deine Ziele nicht zu hoch, erwarte nichts Unerreichbares von dir. Setze dir selbst realitische Ziele und, wenn du sie dann erreichst, schießt pures Dopamin durch deinen Körper, ein tolles Glückshormon, das dir Flügel verleihen wird.