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13.05.2015

Die 3 größten Trainingsfehler

Ich beobachte oft, dass Trainierende, die nicht mit ihren Erfolgen zufrieden sind einfach nicht konsequent genug sind.

Die 3 größten Trainingsfehler
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Hier möchte ich Euch kurz über die aus meiner Sicht drei größten Fehler informieren, die man beim täglichen Training so machen kann.

1. Nicht konsequent genug sein

Ich beobachte oft, dass Trainierende, die nicht mit ihren Erfolgen zufrieden sind, einfach nicht konsequent genug sind. Im Bodybuilding kommt der Erfolg nicht über Nacht. Der Aufbau eines muskulösen, starken und definierten Körpers braucht Jahre. Außerdem ist der Körper sehr Anpassungsfähig. Er passt sich an hartes Training an, indem Muskeln und Kraft wachsen. Er passt sich aber eben auch an längere Trainingspausen an, indem er Muskeln und Kraft wieder abbaut!

Gleiches gilt für die Ernährung: Wer sich 2 Wochen perfekt ernährt, aber dann eine Woche mit Bier und Chips zubringt wird keinen Erfolg haben.

„Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.“ - Katharina von Siena

2. Nicht hart genug trainieren

Es reicht nicht ins Studio zu gehen und die Übungen und Sätze irgendwie abzuspulen. Ein Muskel wächst nur, wenn er durch einen entsprechend starken Reiz dazu veranlasst, ja gezwungen wird. Diesen Reiz erreicht man am sichersten durch ein Training bis zum Muskelversagen. Muskelversagen ist definiert als der Punkt, bei dem bei aller Anstrengung keine weitere Wiederholung, am besten keine weitere Bewegung mehr möglich ist.
Selbst nach 20 Jahren Training, habe ich nach einem guten Workout immer Muskelkater. Für mich ein sicherer Indikator, dass das Training effektiv war.

3. Zu viel Verwirrung

Durch die heute nahezu unendlich verfügbaren Informationen sind viele Fitness- und Bodybuildingsportler verwirrt. Die Vielzahl an Trainingssystemen, die man in Zeitschriften, Blogs, Videos usw. findet lässt manch einen verzweifeln und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Das raubt Energie und Fokus, welche man eigentlich im Studio einsetzen sollte. Ich empfehle hier sich einfach ein gutes Programm rauszusuchen, am besten von einem Athleten der selbst entsprechende Erfolge vorzuweisen hat, und diesem Programm für mindestens 8 Wochen stur zu folgen. Wer zu viel rechts und links schaut und sich von jedem Trend und jeder Meinung beeinflussen lässt, verliert das wesentliche aus den Augen.

Um es mit Goethe zu sagen: „Wissen ist nicht genug; wir müssen es anwenden. Wollen ist nicht genug; wir müssen es tun!“

Euer David Hoffmann