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23.01.2013

Die perfekte Musik

Du trainierst gerne mit Musik? Sie treibt dich an und motiviert dich? Doch welche ist die Richtige? Wie viele BPM brauchst du für dein Training?

Die perfekte Musik
Bildquelle: bigstockphoto.com/ 6Lammeyer
Sehr viele Sportler holen sich musikalische Unterstützung als Motivationsansporn mit ins Boot. Es kann einem Flügen verleihen und die Zeit vergeht wie im Flug. Die Musik bringt uns auf andere Gedanken, denn Stress und andere Sorgen rücken erst einmal bei Seite. Es gibt unglaublich viele verschiedene Musikrichtungen, auch die Geschmäcker sind verschiedene. Und wie findest du nun die perfekte Trainingsmusik für dich? Wie sollte dein „Unlust-Killer“ klingen?

Die Herzfrequenz
Zu aller erst solltest du dir das Tempo des Trainings anschauen. Die Beats der Musik sollten mit deiner Herzfrequenz in etwa übereinstimmen. Beim Joggen kannst du zunächst mit einer Pulsuhr laufen, denn so weißt du genau, welches Lied passen könnte. Notiere dir die unterschiedlichen Pulsfrequenzen nach den verschiedenen Trainingsphasen.

World-Wide-Web
Ja ja, das liebe Internet. Heut zu Tage ist nichts mehr unmöglich. Auf verschiedenen Seiten gibt es spezielle BPM-Zähler, die dich bei der Wahl der Musik unterstützen soll. Zusätzlich wird deine Musik auf der Festplatte nach der Anzahl der Beats sortiert. Praktisch oder? So weißt du direkt welches Lied und in welcher Phase hören kann. So kannst du dir eine ganz einfache Playliste erstellen und schwupp ist das Ding gewuppt.

Selbstüberschätzung
Achte bitte darauf, dass du dich nicht übernimmst. Viele Sportler haben eine fast schon übertriebene Selbstüberschätzung, dass sie viel zu schnelle Tracks auswählen, um dann beim Training fast umzufallen.

Schon gewusst, dass bei normalen Sportlern einen BPM von knapp 120 bis 140 haben?

Viele Sportler klatschen ihren MP³-Player mit ihrer Lieblingsmusik voll und trainieren dann je nach Geschwindigkeit des Songs. Das kannst du natürlich auch machen, aber mit der abgeklärten Methode wirst du einen besseren Weg gehen.

Viel Spaß beim Trainieren