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28.09.2012

Geplantes Mogeln: Wann ist ein gezieltes Nicht-Einhalten der Richtlinie erlaubt?

Wann darfst du beim Training schummeln? Wann ist es ratsam und wann wird einfach ein Auge zugedrückt? Erfahre hier alles zum Thema Mogeln beim Trainieren

Geplantes Mogeln: Wann ist ein gezieltes Nicht-Einhalten der Richtlinie erlaubt?
Bildquelle: bigstockphoto.com/ barsik
Was ist in der Sportlerwelt am wichtigsten? Nein, ich meine hier nicht den Umfang bestimmter Gliedmaßen. Die Rede ist von der Disziplin. Wer keine Selbstbeherrschung hat, wird es im Sport schwer haben an sein Ziel zu kommen. Man brauch einen eisernen Willen und Power um sein Traumgewicht, sein Traummaß oder sein Traumbody zu erreichen. Es gibt für jede Schublade bestimmte Regeln, an die man sich beim Training, der Ernährungsumstellung, der Supplementierung oder bei einer Diät halten sollte. Doch wann darf gemogelt werden? Wann kann „Fehlverhalten“ nützlich sein?

Längere Pausen beim Training
Gerade beim knallharten Zirkeltraining kommt es hin und wieder vor, dass man nach 30 bis 60 Sekunden noch gar nicht im Stande ist die nächste Übung auszuführen. Viele zwingen sich förmlich. Und? Was passiert? Die Übungen werden unsauber und das ganze Training verliert an Spaß. Es ist für eine garantiert saubere Ausführung wichtig, dass du Herr der Sinne bist. Somit wäre hier ein Mogeln eher eine kleine Verbesserung.

„Ich drehe mich nochmal um“
Für alle Morgenmuffel gibt es Entwarnung. Wenn du morgens einfach nicht fit wirst, bringt es nichts sich zum Joggen gehen zu zwingen. Du hast deinen eigenen Schlafrhythmus und dagegen sollte man nicht angehen. Wähle deine Trainingszeit so, dass es mit deinem Biorhythmus übereinstimmt. Wichtig ist, dass Training überhaupt an dem Tag zu machen. Ob du Morgens oder Mittags oder Abends läufst ist hier Nebensache.

Manchmal ist weniger mehr
Im Handbuch für Supersportler steht, dass man das Trainingsgewicht im drei Monatstakt erhöhen soll. Kommt nun aber ein krankheitsbedingter Trainingsstop, wäre es leichtsinnig direkt danach mit dem alten, gewohnten Gewicht weiter zu trainieren. Reduziere dein Gewicht um 10 bis 20 % und steigere erst zu einem späteren Zeitpunkt dein Trainingsgewicht. So vermeidest du großspurig Überlastungen und beugst Verletzungen vor.

„Oh ne, heute nicht“
Jeder kennt das Gefühl einer bösen Muskelmietze. Wenn du deswegen das geplante Training für den Tag sausen lässt, ist es vollkommen in Ordnung. Alles andere wäre auch nicht gut. Muskelmietze entsteht durch die kleinen feinen Muskelfasern, die „geschrottet“ wurden. Wenn du nun weiter trainierst, dauert es länger bis sich die Muskeln davon erholt haben und dazu verschlimmert sich der Muskelkater bis ins unaushaltbare. Verschiebe dein Training in so einem Fall ruhig um ein, zwei Tage.