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02.10.2012

Kann Musik beim Training helfen?

Ist Musik eine wirkliche Hilfe beim täglichen Training? In wie weit kann sie uns beeinflussen?

Kann Musik beim Training helfen?
Bildquelle: bigstockphoto.com/ Lammeyer
Sie ist so unglaublich vielfältig. Schnelle Rhythmen können die Ausdauer steigern und eher langsame, ruhige Musik ist Balsam für die Seele und begünstigen einen Entspannungseffekt.
Es gibt derzeit die unterschiedlichsten Studien über die Wirkung von Musik. Die Probanden, mit der langsamen Musik, wie unter anderem von Nabucco und Beethoven, entspannten sich wesentlich schneller und auch der Blutdruck verlangsamte sich. Die Teilnehmer, die das Experiment mit einer schnelleren und lauteren Musik durchführten, konnten feststellen, dass das Stressgefühl, der Blutdruck und auch der Drang zum trainieren gestiegen war. Und geraden diesen positiven Effekt nutzen viele Sportler.

Forscher erkannten, dass Sportler mit schneller Musik, mindestens 15 Minuten länger trainieren konnten, als die Sportler ohne Musik.
Eine Universität in Salzburg ist gerade dabei Musik so zu erforschen, dass man sie als Heilmittel verwenden kann. Teilnehmer dieser Forschung bekommen richtige Musikeinheiten verpasst, um den erwünschten Effekt herbeizuführen. Angstattacken, hoher Blutdruck und sogar Depressionen sollen mit Musik bald heilbar sein. Noch im Jahr 2012 sollen die ersten Musikmedikationen verabreicht werden. Besonders die sanften Klänge eignen sich sehr gut, um es für das Herz einzusetzen.

Wer beim Training Musik hört, hat automatisch mehr Spaß an der Sache und zusätzlich wird sogar die Ausdauer gepimpt.

Eine Universität aus London konnte beweisen, dass Sportler mit musikalischer Unterstützung über sich hinauswachsen können. Sie werden angetrieben, sie werden motiviert und angespornt nicht aufzugeben. Der Erschöpfungszustand setzt später ein, die Anstrengung kommt dem Sportler nicht mehr so gewaltig vor.
Die Forschung ließ verschiedene Teilnehmer auf dem Laufband trainieren. Einige hörten Queen, Madonna oder sogar die Red Hot Chilli Peppers. Eine Gruppe sollte die Geschwindigkeit des Laufens an den Rhythmus der Musik anpassen, die andere Gruppe konnte das Lauftempo eigenständig entscheiden.

Das Ergebnis war eindeutig. Läufer konnten eine Leistungssteigerung von 15 % erreichen, wenn sie einen Puls von 120 bis 140 pro Minute hatten. Das Training war sehr anstrengend und viele Teilnehmer sind bis an ihre Erschöpfungsgrenze gestoßen, doch dennoch sagten sie stets, dass es sehr viel Spaß gemacht habe und sie gerne wieder an ihre Grenzen stoßen wollen – Wenn sie von der Musik begleitet werden.

Also können wir vermerken, dass Musik durchaus eine gute Unterstützung beim Training sein kann. Gerade auf dem Laufband pusht es einen richtig weit.