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Muskelaufbau

Muskeln sehen natürlich erst einmal toll aus. Sie helfen Dir aber auch dabei, Dich gerade zu halten, sie verhindern Rückenschmerzen, die bei der Arbeit am PC auftreten können. Es sprechen also viele Gründe für einen gezielten Muskelaufbau. Du interessierst Dich schon länger für solche Dinge, wie Muskelaufbau, Du betreibst Bodybuilding, willst es jetzt aber endlich wissen. Wie funktioniert effizienter Muskelaufbau?

Wenn Du Dich mit Bodybuilding beschäftigst, weißt Du, dass es nicht nur die Übungen und die Wiederholungen sind, sondern dass noch ganz andere Faktoren beim Muskelaufbau greifen. Dazu gehören auch die Intervalle und Ruhephasen beim Bodybuilding sowie die Ernährung. Diese Aspekte solltest Du am besten bei Deinem Muskelaufbau berücksichtigen.

Mehrere Elemente greifen beim Bodybuilding ineinander

Erst einmal solltest Du als ernsthafter Sportler immer darauf achten, was du isst. Für den Muskelaufbau ist eiweißreiche Nahrung geeignet und zusätzlich kannst Du noch spezielle Nahrungsergänzungsmittel nutzen. Eiweißreiche, also proteinhaltige Nahrung ist wichtig, wenn Du Deinen Muskelaufbau gezielt beeinflussen willst, dann spürst Du nicht nur beim Bodybuilding, dass Dir wirklich Kraft wächst. Da es für den Muskelaufbau speziell entwickelte leckere Produkte gibt, musst Du nicht einmal ein großes Diätprogramm aufstellen. Schau Dich um, was Dir liegt, Riegel oder Shakes oder beides, Hauptsache Proteine, die Dir beim Bodybuilding wirklich nützen. Aber auch Aminosäuren wirken im Hintergrund.

Nicht zu vergessen: das Creatin

Creatin spielt beim Bodybuilding eine wichtige Rolle. Creatin kann die körperliche Leistung bei Schnellkrafttraining im Rahmen kurzzeitiger intensiver körperlicher Betätigung steigern. Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 3 g ein.

Bodybuilding macht nicht immer Spaß, aber wenn Du solche Resultate merkst, wird Dich das sicher motivieren. Muskelaufbau solltest du Dir vielleicht auch öfter mal abstrakt vorstellen. Es geht ja beim Muskelaufbau durch Bodybuilding um kein "Aufpumpen" der Muskeln, das können die Muskeln auch gar nicht leisten. Muskelaufbau ist vielmehr das Resultat von Arbeit. Du übst eine Belastung aus, danach passieren folgende zwei Schritte: die Muskulatur regeneriert sich als Gegenreaktion, danach erfolgt das Muskelwachstum. Der Muskel erinnert sich, wenn man so will, an die Belastung und bereitet sich auf weitere Belastungen vor.

Muskelaufbau - noch einmal plastisch vorgestellt

Also, was passiert beim Bodybuilding? Beim Bodybuilding entstehen kleine Risse in den Muskelfasern. Darauf antwortet der Körper mit einer Regeneration oder "Reparatur". Der Muskel "lernt" aus dieser Erfahrung und passt sich an die vorherige Belastung an, indem er einen Muskelaufbau, eine Vergrößerung der Muskelfasern, vornimmt.

Dies im Hinterkopf, wird dein Bodybuilding Dir sicher nicht mehr ganz so anstrengend erscheinen. Du tust den Muskeln etwas Gutes, indem Du sie forderst. Wichtig ist beim Bodybuilding aber auch, dass Du nicht Stunden lang trainierst. Kurz und knackig, bei maximaler Belastung, das ist das Motto beim Bodybuilding. Geh an Deine Grenzen, nur so kommst Du an dein Ziel, den Muskelaufbau.

Wie und wie oft Muskelaufbautraining betreiben?

Auch wenn du gerade auf Bodybuilding schwörst, belass es bei 3 oder 4 Trainingseinheiten die Woche. Das ist schon genug zum Thema Bodybuilding. Dann achte auch darauf, nicht einseitig zu trainieren. Immer mal andere Übungen beim Bodybuilding anzuwenden, fordert die Muskeln durch unterschiedliche Reize. Also, erstell Dir immer mal einen neuen Trainingsplan. Das ist auch spannender, dabei machst Du Dir aber auch immer klar, wo Du beim Bodybuilding stehst. Notiere Dir aber auch, was Du genau zum Muskelaufbau gemacht hast, also, ob Du den Trainingsplan voll erfüllt hast, wie oft Du trainiert hast. Das hilft Dir bei der Motivation beim Muskelaufbau und verhindert ein "Schwimmen".