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23.05.2012

Muskelkater- Wie entsteht er, was kann man dagegen tun?

Was du schon immer über den Muskelkater erfahren wolltes. Wie entsteht er? Warum und wie verläuft die Heilung?

Muskelkater- Wie entsteht er, was kann man dagegen tun?
Bildquelle: Bigstock.com/gonzobrum
Jeder kennt ihn, jeder verteufelt ihn und dazu er kommt immer wieder. Der Muskelkater.

Was ist ein Muskelkater?


Damit meint man den Muskelschmerz, der innerhalb von 12 bis 24 Stunden nach dem Training in den trainierten Muskelgruppen auftritt.

Wo liegt die Ursache? Wie entsteht er?
Muskelkater entsteht relativ schnell durch neue, ungewohnte und dazu sehr hohe Belastungen, die eine bestimmte Muskelgruppe ansprechen. So kommt es zu kleinen Rissen in dem Muskelgewebe. Falls zu viele Muskelfasern beschädigt wurden, registriert der Körper das als Schmerz. Das Gewebe wurde überstrapaziert. Er tritt meist erst so verzögert ein, da der Körper erst den Heilungsprozess startet und somit erst verspätet das "Schmerzsignal" aussendet.

Da die Fasern verletzt sind, solltest du auf einiges achten:
  • Wer nicht rechtzeitig einen Gang zurück schaltet, riskiert nicht nur einen Muskelkater sondern auch die daraus entstehenden Zerrungen, Muskelfaserrisse etc.
  • Eigentlich braucht man einen kleinen Muskelkater um Muskeln aufbauen zu können. Da erst durch die kleinen Verletzungen im Körper bestimmte Mechanismen aktiviert werden, die dafür notwendig sind.
  • Muskeln können auch ohne Muskelkater wachsen. Das heißt, die Fasern sind zu gering beschädigt, um vom Körper als Schmerz aufgenommen zu werden. Es gibt Bodybuilder, die extra auf einem Muskelkater hin trainieren, um von einem größeren Muskelaufbau zu profitieren.

Wenn du einen Muskelkater hast, solltest du einen Gang herunter schalten. Muskeln, die weiter gereizt werden, könnten komplett verkatern und die Verletzung kann schnell größer werden, dazu dauert der Heilungsprozess wesentlich länger.

Der Heilungsprozess
Bis heute sind keine optimalen oder effektiven Tipps bekannt, die den Heilungsprozess beschleunigen oder sogar lindern könnten. Das Beste ist, sich einfach zu schonen, dem Körper die benötigte Zeit und vielleicht warmes Wasser auf die betroffenen Muskelgruppen zu geben. Zum Beispiel beim Duschen. Die Wärme lindert die Schmerzen auf eine sanfte Art und der Stoffwechsel wird angeregt, was dem Heilungsprozess nur zu Gute kommt.

Am besten hält man sich immer an den Leitspruch
"Lass dem Körper ausreichend Zeit zur Regeneration"