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31.08.2012

Wie Kraft, Ausdauer und Stretching harmonieren

Welche Reihenfolge musst du im Studio berücksichtigen, wenn du Kraft und Ausdauer an einem Tag trainieren willst?

Wie Kraft, Ausdauer und Stretching harmonieren
Bildquelle: shock / BigStockPictures
Endlich hast du Zeit für das Fitness-Studio gefunden! Du hast einen harten Tag hinter dir und willst noch härter trainieren. Jetzt ab auf das Laufband, dann zack an die Geräte. Der Wille ist vielleicht da, aber so trainierst du wenig effektiv. Welche Reihenfolge du beim Training einhalten solltest, erklären wir dir jetzt.

Zu einem ausgefeilten Training gehören nicht nur die Kraftübungen, sondern auch Ausdauer und Stretching. Ansonsten läufst du schnell Gefahr deinen Körper zu „übertrainieren“ und du erreichst das Gegenteil von dem, was du erreichen wolltest. Wenn du nur darauf aus bist viele Muskeln aufzubauen, solltest du wissen wie wichtig das Zusammenspiel Kraft, Ausdauer und Streching ist.
Doch welche Reihenfolge ist richtig? Kann man wirklich alles an einem Tag trainieren?

Als Faustregel gilt: Immer Kraft vor Ausdauer!

Natürlich solltest du dich im Vorfeld gut warm machen und das geht mit einem fünfzehnminütigen k Warm- Up auf dem Laufband, Stepper oder einem anderem Cardiogerät. Dein gezieltes Ausdauertraining sollte also erst nach dem Krafttraining stattfinden. Selbstverständlich musst du auch an das Stretching denken. Dehnen ist nach dem Training ein unbedingtes Muss.

Das optimale Workout in drei Schritten



1. Das Krafttraining

Wenn du Kraft und Ausdauer an einem Tag trainieren willst, gilt immer: Kraft vor Ausdauer. Deine Kraftübungen haben stets an erster Stelle zu stehen. Beim Krafttraining gilt dann: Große vor kleinen Muskel. Im Enddefekt ist das perfekte Zusammenspiel von Nervensystem, Gehirn und der Muskulatur der Schlüssel zum Muskelaufbau. Wenn du davor schon ein Ausdauertraining gemacht hast, hättest du nicht mehr die volle Energie und Konzentration für das Krafttraining. Der Körper wäre vorher schon erschöpft und du läufst Gefahr dich schneller zu verletzen. Durch diese Reihenfolge wird auch der Fettabbau gefördert. Durch das Krafttraining wird der Energiespeicher im Körper aufgebraucht und durch ein ausgewogenes Ausdauertraining geht dein Körper dann an die Fettspeicher um Enegie zu gewinnen.

2. Das Ausdauertraining
Um das Herz-Kreislauf-System bei Laune zu halten ist es wichtig nicht nur die Muskeln aufzubauen, sondern auch die Ausdauer aufzubauen.Am Besten geht das natürlich mit verschiedenen Cardiogeräten oder an der frischen Luft. Laufen empfiehlt sich nur am Morgen oder am Abend. Durch die frische Luft wird dein Körper und Geist optimal mit Sauerstoff versorgt und Endorphine ausgeschüttet, die dich glücklich und zufrieden machen.

3. Das Stretching
Bevor du mit dem Training beginnst, solltest du dich locker Aufwärmen. Streching passiert in der Regel nach dem Training. Es gibt unzählige Dehnübungen um sich vor Verletzungen und Muskelkater zu schützen. Damit Sehnen, Bänder und Muskeln „wach“ werden, solltest du langsam die ersten Sätze starten. Stretching ist enorm wichtig, damit sich die Muskeln nach einem Training nicht verkürzen. Zusätzlich regeneriert sich dein Körper durch Stretching wesentlich schneller als ohne.