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26.07.2012

Athletenbericht Juli 2012 - Ein WrapUp der Lage

Im Trainingstagebuch von André Regestein erfährst du, wie der Top-Athlet sich im Juli fit gehalten hat und wie er sich auf kommende Wettkämpfe vorbereitet.

Athletenbericht Juli 2012 - Ein WrapUp der Lage
Bildquelle: ironsport.de
<Hallo Fitness – und Bodybuilding Community

heute wieder ein Athletenbericht von mir. Momentan läuft es im Training wie mit der Ernährung absolut super. Ich bin nach 10 Wochen geplanten Weges zu 100% auf Kurs. Gewicht liegt bei 102kg mit einem Körperfettgehalt von etwas unter 10%. Da ich für mich die gemessenen Punkte nicht in Prozent umrechne, sondern diese in der Punktform belasse und diese weniger als bei der letzten Messung sind, werden die Prozente nun etwas niedriger als 10% liegen.
Anm.

Welcher Umstand mich noch sehr glücklich macht, ist die Kraftsteigerung in den letzten 4 Wochen. Seit ich an diesem Punkt angekommen bin, wusste ich, dass ich wieder voll da bin. Mehr Kraft heißt auch mehr Muskel (umgedreht natürlich auch). Schwierig ist es, zugegebener Maßen, sich nun mit der Steigerung des Trainingsgewicht im Zaum zu halten.

Beim Fitness – und Bodybuilding ist das Gewicht das Mittel zum Zweck!

Eine einfache und klare Aussage aber verdammt schwer einzuhalten. Auch für mich nach 23 Jahren Training immer wieder eine Herausforderung gegen mein Ego zu kämpfen. Wer kennt das nicht? Da möchte man am Montag zur bekannten Bankdrückzeit in fast jedem Studio dem Nachbartrainingsduo gern mal zeigen, wer hier The Big Boy ist. Nun kommt jedoch das große Aber, denn dieses Verhalten ist weder zielführend noch besonders souverän. Immer wieder werde ich angesprochen aus welchem Grund sich doch so eine ‚Kante‘ mit so ‚kleinen‘ Gewichten rum schlägt. Das habe ich mich Anfang der neunziger Jahre auch gefragt als ich die ersten male Profis direkt beim Training beobachten konnte. Einen guten Spruch habe ich dann mal auf meine Frage bekommen; alles zu seiner Zeit! Und so ist es. Ein ganzheitliches Training abgestimmt auf sämtliche Muskelfasern beinhaltet auch höhere Wiederholungszahlen und dazu das gleiche Gewicht zu benutzen wie bei Wiederholungen unter 6 entbehrt ja schon jeglicher Logik. Auch nur Training mit schweren Gewichten und wenigen Wiederholungen zu absolviere, ist für jemanden der Muskeln aufbauen will, ein beschränkte Trainingsart, die in einem beschränkten Wachstum resultiert.

Auch kommt bei schweren Gewichten das Muskelgefühl abhanden oder ist wesentlich weniger ausgeprägt als bei kontrollierten und gefühlten Bewegungsabläufen. Und darauf kommt es an. Im Fitness wie im Bodybuilding Training kommt es auf das Muskelgefühl an. Selbst Powerlifter und Strong Man Wettkämpfer haben immer wieder Phasen in Ihrem Training in denen sie für sich sehr leichte Gewichte verwenden um ihre Muskulatur vollständig zu entwickeln um für ihre Power Leistungen noch stärker zu werden.

Ich bin jetzt in einer Woche Trainingspause um mich von den letzten 10 Wochen zu regenerieren. Trainingspause heißt: kein Hanteltraining aber 3x 1h Cardiotraining.

Meine Ernährung bleibt in dieser Woche auf dem selben Niveau. Das heißt Kalorienzahl bleibt gleich und auch die Nährstoffverteilung. Jetzt kann man natürlich auf die Idee kommen, dass ich doch in dieser Woche weniger Kalorien verbrauche da ich kein Hanteltraining mache und das stimmt aber da ich mich die gesamte Zeit nur um mein Kaloriendefizit ernährt habe, tut dieser Kalorienüberschuss meinem Körper gut und er wird mit Wachstum reagieren. Und die Einlagerung von Fett und Wasser wird auch so minimal sein, dass ich mir darum keine Sorgen machen muss. Ich mach ja keine Junk Woche im Ferienhotel und liege am Strand den ganzen Tag. Es wird ein leichter Kalorienüberschuss am Ende der Woche entstehen, der sich nach der Woche auch in höhere Energie beim Training im Anschluss an die Woche auswirken wird. Also wie ich es sehr oft schon geschrieben habe. Eine Woche Pause alle 10-12 Wochen sind das Salz in der Suppe sich weiter zu entwickeln.

Wie mit der übrigen Ernährung verhält es sich auch mit der Supplementierung. Die bleibt in der Woche Pause ebenfalls gleich. Nur die Zeiten der Einnahme ändern sich etwas und es gibt keine Post Workout Nutrition. Die Kohlehydrate (Carbs) teile ich in die verschiedenen Mahlzeiten am Tag mit auf und sie werden von kurz in langkettige Carbs getauscht. Das Das aus hochwertiger Molke bestehende Protein gelangt schnell in die Muskelzellen und lässt ein längeres und intensiveres Training zu.WheyProtein wird ebenfalls auf die anderen Mahlzeiten aufgeteilt. Für das Muskelwachstum sind Aminosäuren von entscheidender Bedeutung. Sie sind die Baustoffe der Muskulatur.Aminosäuren´nehme ich wie in der normalen Trainingswoche. Die optimale Zusammensetzung der Aminosäuren in den BCAA Kapseln ermöglicht die schnelle Aufnahme der Nährstoffe in die Muskeln. BCAAs am Morgen und vor dem Cardiotraining genauso wie das L-Arginin.
Arginin und Glutamin, welches ich jedoch noch einmal vor dem Schlafen gehen mit in meinen Casein wird aufgrund seiner Proteinstruktur vom Körper extrem langsam verdaut, was durch die Verklumpung und Gelbildung der Proteine im Magen-Darmtrakt ausgelöst wird.
Kreatin nehme ich im Laufe des Tages einfach zu einer Mahlzeit dazu genauso wie meinen Mineral Komplex.

Mir ist es wichtig dass mein Körper in dieser Woche Pause Nährstoffe weiter erhält, so dass alles Nötige zur Regeneration und Wachstum bereit steht.

In diesem Sinn bis zum nächsten Artikel, sportliche Grüße

Andre Regestein