Home » Brust » Mittlere Brust » Sägezahnmuskel
Finde gezielte Übungen für dein Training des Sägezahnmuskels und stärke Schulterblattkontrolle, Körperspannung und Stabilität im Oberkörper.
Der Sägezahnmuskel ist ein seitlich am Brustkorb verlaufender, flacher Muskel, der vom oberen Rippenbogen bis zum Schulterblatt zieht. Durch seine gezackte Form entlang der Rippen erhielt er seinen Namen. Seine Hauptaufgabe besteht darin, das Schulterblatt nach vorn und außen zu bewegen und es gleichzeitig am Brustkorb zu stabilisieren. Dadurch ermöglicht er das Heben des Arms über Schulterhöhe und spielt eine zentrale Rolle bei Druck- und Schlagbewegungen.
Lage: Seitlich am Brustkorb unterhalb der Achsel, verläuft von den oberen Rippen bis zur Innenkante des Schulterblatts.
Funktion: Bewegt und stabilisiert das Schulterblatt; ermöglicht das Anheben des Arms über Schulterhöhe.
Aufbau: Flacher, gezackter Muskel mit mehreren Ansätzen an den Rippen – daher sein Name „Sägezahnmuskel“.
Training: Effektiv durch Übungen wie Push-Up Plus, Plank-Variationen, Overhead-Punches oder Kabelzüge nach vorn.
Bedeutung: Unterstützt Schulterstabilität, verbessert Haltung und verhindert das Abstehen des Schulterblatts („Engelsflügel“).
Der Sägezahnmuskel (Musculus serratus anterior) ist ein flacher, fächerförmiger Muskel an der seitlichen Brustwand. Er entspringt an den oberen acht bis neun Rippen und zieht nach hinten zum Schulterblatt (Scapula), wo er an dessen Innenkante ansetzt. Seine charakteristische, gezackte Form entlang der Rippen verleiht ihm den Namen „Sägezahnmuskel“.
Er liegt seitlich am Brustkorb, unterhalb der Achsel, und verläuft von den oberen Rippen bis zur Innenkante des Schulterblatts.
Er bewegt und stabilisiert das Schulterblatt, zieht es nach vorn und außen und ermöglicht das Anheben des Arms über Schulterhöhe.
Ein starker Sägezahnmuskel sorgt für stabile Schultern, eine aufrechte Haltung und verhindert das Abstehen des Schulterblatts.
Durch Übungen wie Push-Up Plus, Planks, Kabelzüge nach vorn oder Overhead-Punches.
Typisch ist das sogenannte „Engelsflügel-Phänomen“, bei dem das Schulterblatt sichtbar vom Rücken absteht.