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Finde gezielte Übungen für dein Training des Untergrätenmuskels und stärke deine Schulter für mehr Stabilität, Kontrolle und Rotationskraft.
Der Untergrätenmuskel ist ein zentraler Muskel für die Schulterbeweglichkeit und -stabilität. Als Teil der Rotatorenmanschette kontrolliert er die Außenrotation des Arms und schützt das Schultergelenk vor Instabilität. Besonders bei Überkopfbewegungen sorgt er dafür, dass der Oberarmkopf sicher in der Gelenkpfanne bleibt und sich die Schulter fließend bewegt.
Lage: Bedeckt die Unterseite des Schulterblatts und zieht zum großen Oberarmhöcker.
Funktion: Verantwortlich für die Außenrotation des Arms und die Stabilisierung des Schultergelenks.
Aufbau: Flacher, dreieckiger Muskel; Teil der Rotatorenmanschette und eng verbunden mit dem Teres minor.
Training: Effektiv durch Face Pulls, Außenrotationen, leichte Zugübungen und Theraband-Workouts.
Bedeutung: Schützt das Schultergelenk, verbessert die Beweglichkeit und unterstützt die Körperhaltung.
Der Untergrätenmuskel (Musculus infraspinatus) bedeckt die Unterseite des Schulterblatts und ist ein flacher, kräftiger Muskel. Er entspringt in der Fossa infraspinata (Untergrätengrube) des Schulterblatts und setzt am großen Oberarmhöcker (Tuberculum majus humeri) an. Gemeinsam mit dem kleinen Rundmuskel (Musculus teres minor) bildet er den äußeren Teil der Rotatorenmanschette.
Er liegt auf der Rückseite des Schulterblatts, unterhalb der Schultergräte, und zieht zum großen Oberarmhöcker.
Er dreht den Arm nach außen und stabilisiert das Schultergelenk bei sämtlichen Armbewegungen.
Ja, er ist einer der vier Muskeln der Rotatorenmanschette und spielt eine zentrale Rolle für deren Funktion.
Durch gezielte Außenrotationen, Face Pulls oder Therabandübungen, die Schulterkraft und Kontrolle fördern.
Er schützt die Schulter vor Instabilität, beugt Schmerzen und Verletzungen vor und unterstützt eine gesunde Schulterbewegung.