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Wie aktiviere ich meine Maximalkraft?

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Du siehst sie hauptsächlich in deinem Studio. Sie stemmen 150 bis 200 Kilo und es sieht wie eine Leichtigkeit aus. Doch wie machen sie das? Wie kannst du das „Tier in dir“ wecken? Wie aktivierst du die Maximalkraft deiner Muskeln?

Wir sind dem ganzen mal auf den Grund gegangen!

Wie definiert sich eigentlich die Maximalkraft?

Wenn du ein schweres Gewicht stemmst, werden zusätzliche Muskelfasern aktiviert um mit anzupacken. Somit lassen sich schwere Gewichte letztendlich doch stemmen. Dabei ist sehr wichtig, dass der Muskel aufgewärmt ist und die Regenerationsphase eingehalten wird. Diese Art von Training ist sehr belastend für den Körper. Wenn du die Regeneration auf die „leichte Schulter“ nimmst, wirkt sich das schlecht für deinen Körper aus, da du fix in das Übertraining rutschst.

Also: Ausreichend Zeit zur Erholung einhalten!

Und wie wird die Kraft nun aktiv?

Es ist ganz leicht. Mache eine Übung mit schwereren Gewichten, wiederhole diese Übung so oft, bis du an deine Grenzen gehst. Eventuell fragst Du im Studio mal, ob Dir jemand bei den letzten Wiederholungen notfalls Hilfestellung geben kann. Mit einer großen Portion Motivation und einem starken Willen wirst du locker ein bis drei weitere Wiederholungen ausführen können. Die Muskelmasse und die Muskeldichte werden ausgebaut und durch Übungen wie Kreuzheben, Kniebeugen und Bankdrücken kommst du zu 99% an dein Ziel.

Diese Art des Trainings verlangt eine hohe Zeit zur Erholung, der Körper auch braucht.

Trainingsplan:

Zu erst startest du mit einem ausreichenden Warmup, um die Verletzungsgefahr zu minimieren und um deinen Körper auf die enorme Belastung vorzubereiten. Nun beginnst du das Training mit einem leichten Gewicht und dann kannst du das Gewicht zu steigern. Jeweils um 15 bis 20%. So kannst du mit 3 bis 4 Sätzen (ca. 6-8 Wiederholungen) langsam an deine Maximalkraft kommen. Beachte die notwendigen Pausen zwischen den Sätzen und lockere zwischenzeitlich deine Muskeln auf. Je mehr Gewicht umso weniger Wiederholungen. Wenn du am Ende deiner Kräfte bist solltest du noch mindestens eine saubere Wiederholung schaffen. An diesem Punkt hast du deine Maximalkraft erreicht.

Um einen guten Überblick zu behalten, ist es empfehlenswert eine Art Trainingstagebuch zu schreiben. Wenn du dein Training beendet hast, sollte die Muskelgruppe auch „Feierabend“ haben. Wenn du noch letzte Kraftreserven verspürst, kannst du noch andere Muskeln gezielt trainieren.

WICHTIG!! Wenn Du an deine Grenzen gehst, dann suche dir einen Trainingspartner der Dich im Notfall „retten“ kann.

Wenn du das Prinzip der Maximalkraft verstanden hast, kannst noch heute damit starten. Baue es regelmäßig in deinen Trainingsplan ein und du wirst in kürzester Zeit schon Kraftzuwächse erkennen.

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