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Wie Stephan Kronisch zum Bodybuilding kam

Hallo Leute,

mein Name ist Stephan Kronisch, bin 41 Jahre alt und seit 1994 aktiver Bodybuilder. Ich bin zu dem Eisensport eigentlich durch das typische Frauensyndrom gekommen … naja, ihr wisst schon, man trennt sich von der Freundin, lässt sich tätowieren, kauft sich ein neues Auto und meldet sich im Fitnesstudio an auf der Suche nach Veränderung. Also stand ich dann im September 1994 vor den Türen des Sporting Palace in Henstedt-Ulzburg, um mein erstes Probetraining zu absolvieren.

Ich brachte dieses hinter mich, was in einem 4 Tage anhaltendem Muskelkater resultierte, und fing dann die nächsten 6 Wochen mit dem standartmäßigen Ganzkörpertraining an zu trainieren.

Nach diesen 6 Wochen stieg ich um auf das Splittraining und fing an, meinen Körper zu unterteilen und meine einzelnen Muskelgruppen an verschiedenen Tagen zu trainieren, was bei mir auch schnell anschlug und sich in Gewichtszunahme und optische Veränderung darstellte. Es stellte sich heraus, dass ich wohl eine gute Genetik zum Muskelaufbeu mitbrachte, und nach einem Jahr regelmäßigen Trainings kam dann auch der Gedanke auf, mal auf die Bühne zu gehen und an Meisterschaften teilzunehmen, was dann tatsächlich auch in der Frühjahrsaison 1997 geschah.

Es war ein ziemlich leidliches Ergebnis, was aber eher meinen Ehrgeiz geweckt hatte und ich die ganze Sache „Bodybuilding“ anfing ernstzunehmen. Ich machte mich kundig über verschiedene Trainingsweisen, auf den Sport bezogene Ernährung und war fleißig im Studio. Dann lernte ich 1996 Torsten Bläsner kennen, was mein Glück war, denn ohne ihn hätte ich nicht die Erfolge gehabt, geschweige denn, mir zu träumen gewagt, dass ich mal deutscher Vizemeister im Superschwergewicht werden würde.

Fortan trainierten wir zusammen, Torsten befasste sich mit meiner Ernährung und sorgte für Trainingsvariationen, wodurch ich gute sichtbare Erfolge verbuchen konnte. 1999 wollte ich wieder starten, Torsten übernahm meine Vorbereitung, die sehr gut war, was mit 2 dritten Plätzen bei der Hamburger und der Schleswig-Holsteiner zu Buche schlug. In den darauf folgenden 4 Jahren machte ich eine Wettkampfpause, um richtig Fleisch rauf zu packen, was auch gut gelang. Ich lief in der Frühjahrssaison 2002 10 Kilo schwerer auf als 1999 und wurde Norddeuscher Meister in der Männerklasse IV.

Von da an wurden Torsten und ich ein recht erfolgreiches Gespann und es gelang uns, diverse Meistertitel zu erringen, unter anderem im Jahr 2008 den deutschen Vizemeister in der Männerklasse V.

2006 wurde ich in das Body Attack Sportsteam aufgenommen, was ich bis heute nie bereut habe, denn die Zusammenarbeit mit den Jungs und Mädels von Body Attack macht unheimlich viel Spaß und man fühlt sich spitzenmäßig aufgehoben. Super Produkte, freundschaftlicher Umgang, tolles Klima. Was kann sich ein Athlet mehr wünschen als zu hoffen, dass diese tolle Zusammenarbeit noch lange anhält?

Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß an diesem tollen Sport, seid fleißig und vergesst nicht: NO PAIN, NO GAIN!

Also bis demnächst auf dieser Seite

euer Stephan

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