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Dieser FST-7 Trainingsplan richtet sich an Fortgeschrittene, die ihren Muskelaufbau über Trainingsdichte und „Pump“ vorantreiben wollen. Du trainierst dreimal pro Woche im 3er-Split, setzt am Ende der Zielmuskelgruppe einen 7-Satz-Finisher mit kurzen Pausen, und hältst die Grundübungen davor sauber und kontrolliert.
Trainingsziel
Muskelaufbau (Hypertrophie mit FST-7-Finishern für die Primärmuskelgruppe)
Schwierigkeit
Fortgeschritten
Dauer pro Einheit
ca. 60–75 Minuten
Tage pro Woche
3 (z. B. Mo/Mi/Fr)
Dauer des Plans
8–12 Wochen
Pausen zwischen Sätzen
90–120 s (Grundübungen bis 150 s)
FST-7 („Fascia Stretch Training – 7 Sätze“) kombiniert klassische Grundübungen mit einem hochdichten Finisher: sieben Sätze à 8–12 Wiederholungen bei nur 20–30 Sekunden Pause. Die Idee: Viel qualitative Arbeit in kurzer Zeit, anhaltende Spannung, starker Metabolit-Reiz – ohne die Technik der Hauptlifts zu verwässern.
Du startest jede Einheit mit 2–3 Mehrgelenksübungen, die den Zielmuskel schwer und kontrolliert belasten. Danach folgt der FST-7-Block als Isolationsfokus für eben diese Muskelgruppe. So bleiben Kraft, ROM und Ausführung im Zentrum, während der Finisher die Muskulatur „flutet“ und das Volumen effizient bündelt.
Wichtig: Du jagst nicht dem Maximalgewicht hinterher, sondern hältst Tempo, Range und Form strikt. Erst wenn du die 7× sauber schaffst, erhöhst du die Last kleinschrittig. Mit diesem Rhythmus bringst du Planbarkeit in deinen Aufbau – drei fokussierte Sessions pro Woche, messbare Steigerung, spürbare Ergebnisse.
Vorteile: Sehr zeitökonomisch, klarer Aufbau pro Einheit, konstante Spannung im Finisher, starke Mind-Muscle-Connection. Du behältst die Kontrolle über Technik und Progression, während der 7-Satz-Block gezielt Volumen addiert.
Mögliche Nachteile: Die kurzen Pausen im Finisher sind fordernd; falsche Lastwahl oder hektische Ausführung kosten Qualität. Wer den Finisher mit zu komplexen Übungen fährt oder Pausen „verlängert“, verwässert den Effekt.
Ideal für Athlet:innen, die Technik sicher beherrschen, gern strukturiert trainieren und in 60–75 Minuten einen deutlichen Hypertrophiereiz setzen wollen. Wenn du saubere Grundübungen mit einem kurzen, brutalen Dichte-Block kombinieren möchtest, passt FST-7 perfekt. Einsteiger starten besser mit einfacheren Splits und kommen anschließend in diesen Modus.
Der Plan läuft als 3er-Split (z. B. Mo A, Mi B, Fr C). Jede Einheit beginnt mit Mehrgelenksübungen im moderaten Wdh-Bereich (meist 12/10/8 oder 10/8/6), gefolgt von einer gezielten Isolationsübung als FST-7-Finisher (7×8–12, 20–30 s Pause, konstante Spannung). Du steigerst erst dann, wenn alle sieben Sätze sauber sitzen – kleine Lastsprünge von ca. 2–5 % genügen.
Die Pausen in den Hauptsätzen bleiben lang genug, um Qualität hochzuhalten; beim Finisher bleibst du am Gerät, minimierst Wegezeiten und hältst die Dehnung/Kontraktion bewusst. Zubehör bleibt schlank – die Kombination aus schweren Grundmustern und Dichte-Block liefert bereits einen vollen Reiz, ohne die Einheit ausufern zu lassen.
Zu schwere Finisher-Lasten: Wenn Satz 3 schon bricht, war’s zu schwer. Wähle so, dass alle 7 Sätze mit konstanter Spannung sauber laufen – steigern erst danach.
Pausen „verlängern“: 60–90 Sekunden killen die Dichte. Stelle dir einen Timer und halte die 20–30 Sekunden strikt ein.
Falsche Finisher-Übung: Komplexe Grundübungen eignen sich nicht für FST-7. Nutze Isolationsbewegungen mit sicherer Führung (Kabel/Maschine).
Hektisches Tempo & halbe ROM: Pump heißt nicht Schluder-Wdh. Arbeite kontrolliert, nutze eine volle Bewegungsamplitude und halte die Dehnung kurz bewusst.
Regeneration unterschätzt: Drei dichte Einheiten pro Woche sind fordernd. Sichere Schlaf, Protein, Flüssigkeit und lasse den Wochenrhythmus konsequent.
Schwer, kontrolliert und am Ende hochdicht: Der FST-7 Trainingsplan verbindet saubere Grundübungen mit einem kompakten 7-Satz-Finisher. Wer Tempo, ROM und Pausen ernst nimmt und Lasten konservativ steigert, baut Woche für Woche sichtbar Muskulatur auf – strukturiert, fokussiert, nachhaltig.
Ich bin Ernährungs- & Fitnessexperte und Bodybuilder Supporter durch meine jahrelange Expertise in dieser Branche. Außerdem führe ich seit über 30 Jahren das Unternehmen Body Attack Sports Nutrition als CEO.