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Finde gezielte Übungen für dein Training des hinteren Deltamuskels und trainiere deine hintere Schulter für mehr Haltung und Stabilität.
Der hintere Deltamuskel ist entscheidend für die Stabilität, Beweglichkeit und Kraft der Schulter. Als hinterer Anteil des Deltamuskels sorgt er für das Zurückführen und Außenrotieren des Arms und gleicht die häufig überbeanspruchte vordere Schultermuskulatur aus. Damit spielt er eine wichtige Rolle für eine aufrechte Haltung und den Schutz des Schultergelenks.
Lage: Befindet sich an der Rückseite der Schulter und verläuft vom Schulterblatt zum Oberarm.
Funktion: Führt den Arm nach hinten, rotiert ihn nach außen und stabilisiert das Schultergelenk.
Aufbau: Hinterer Anteil des Deltamuskels, eng verbunden mit Muskeln des oberen Rückens.
Training: Effektiv durch Reverse Flys, Face Pulls, Seitheben nach hinten und Rudern mit weitem Griff.
Bedeutung: Sorgt für Haltungsausgleich, Schulterstabilität und eine harmonisch geformte Schultermuskulatur.
Der hintere Deltamuskel ist einer der drei Hauptanteile des Deltamuskels (Musculus deltoideus), neben dem vorderen (pars clavicularis) und dem mittleren Anteil (pars acromialis). Er entspringt an der Rückseite des Schulterblatts (Spina scapulae) und zieht zum Oberarmknochen (Humerus). Seine Hauptaufgaben sind das Zurückführen des Arms (Extension), das Außenrotieren und das Stabilisieren des Schultergelenks.
Er befindet sich an der Rückseite der Schulter und verläuft vom Schulterblatt (Spina scapulae) zum Oberarmknochen.
Er führt den Arm nach hinten, dreht ihn nach außen und stabilisiert die Schulter bei Bewegungen.
Mit Übungen wie Reverse Flys, Face Pulls, Kabel-Außenrotationen oder Rudern zur Brust mit weitem Griff.
Er gleicht die vordere Schultermuskulatur aus, verbessert die Haltung und schützt das Schultergelenk vor Überlastung.
Etwa ein- bis zweimal pro Woche, am besten in Kombination mit Rückenübungen für eine ausgeglichene Schulterentwicklung.