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Finde effektive Schulterübungen für dein Schultertraining und trainiere vordere, seitliche und hintere Schulter gezielt für Kraft und Stabilität.
Die Schultermuskulatur verbindet Kraft, Beweglichkeit und Stabilität wie kaum eine andere Muskelgruppe. Sie besteht aus dem Deltamuskel und der Rotatorenmanschette, die das Schultergelenk sichern und den Arm in alle Richtungen bewegen. Die Muskeln arbeiten präzise zusammen, um Heben, Drehen und Halten des Arms zu ermöglichen, ohne das Gelenk zu überlasten.
Lage: Umgibt das Schultergelenk und verbindet Oberarm, Schlüsselbein und Schulterblatt.
Funktion: Ermöglicht Heben, Drehen und Stabilisieren des Arms in alle Richtungen.
Aufbau: Besteht aus dem Deltamuskel, der Rotatorenmanschette sowie unterstützenden Muskeln wie Teres major und Teilen von Bizeps und Trizeps.
Training: Effektiv durch Schulterdrücken, Seitheben, Frontheben und Rotationsübungen.
Bedeutung: Eine starke Schulter verbessert Haltung, Beweglichkeit und schützt vor Gelenkverletzungen.
Die Schultermuskulatur setzt sich aus mehreren Muskeln zusammen, die eng zusammenarbeiten, um Bewegung und Stabilität im Schultergelenk zu ermöglichen. Der größte Muskel ist der Deltamuskel (Musculus deltoideus), der den gesamten Schulterbereich bedeckt und für das Heben und Abspreizen des Arms zuständig ist. Unter ihm liegen die Muskeln der Rotatorenmanschette – Supraspinatus, Infraspinatus, Teres minor und Subscapularis –, die das Schultergelenk stabilisieren und Drehbewegungen des Arms kontrollieren. Ergänzend unterstützen der Teres major, der Bizeps brachii (langer Kopf) und der Trizeps brachii (langer Kopf) die Schulterbewegung und Stabilität.
Gemeinsam ermöglichen diese Muskeln die enorme Bewegungsfreiheit des Schultergelenks und schützen es vor Verletzungen durch Stabilisierung und Führung des Oberarms in der Gelenkpfanne.
Der große Rundmuskel (Musculus teres major) liegt an der hinteren Schulter und unterstützt die Innenrotation, Adduktion und Streckung des Arms im Schultergelenk. Er wird im Training besonders durch Übungen wie Klimmzüge, Latziehen oder Rudern aktiviert.
Der hintere Deltamuskel (Musculus deltoideus pars spinalis) befindet sich an der Rückseite der Schulter und ist für die Streckung, Außenrotation und horizontale Abspreizung des Arms verantwortlich. Er wird im Training vor allem durch Reverse Flys, Face Pulls oder vorgebeugtes Seitheben gestärkt.
Der kleine Rundmuskel (Musculus teres minor) ist Teil der Rotatorenmanschette und unterstützt die Außenrotation sowie Stabilisierung des Schultergelenks. Er wird im Training besonders durch Übungen wie Außenrotationen mit dem Kabelzug, Theraband oder leichten Kurzhanteln aktiviert.
Der Untergrätenmuskel (Musculus infraspinatus) liegt auf der Rückseite des Schulterblatts und ist Teil der Rotatorenmanschette. Er ist hauptsächlich für die Außenrotation des Arms im Schultergelenk verantwortlich und wird im Training durch Übungen wie Außenrotationen mit Theraband, Kabelzug oder Kurzhanteln gezielt gestärkt.
Der mittlere Deltamuskel (Musculus deltoideus pars acromialis) bildet den seitlichen Teil der Schulter und ist für die Abspreizung des Arms zur Seite verantwortlich. Im Training wird er vor allem durch Seitheben, Schulterdrücken oder Upright Rows gestärkt.
Der vordere Deltamuskel (Musculus deltoideus pars clavicularis) liegt an der Vorderseite der Schulter und ist für das Anheben und Vorführen des Arms zuständig. Er wird im Training besonders durch Frontheben, Schulterdrücken oder Liegestütze aktiviert.
Hauptsächlich der Deltamuskel und die vier Muskeln der Rotatorenmanschette – Supraspinatus, Infraspinatus, Teres minor und Subscapularis.
Sie bewegt und stabilisiert den Arm im Schultergelenk und ermöglicht Bewegungen wie Heben, Drehen und Abspreizen.
Durch Übungen wie Schulterdrücken, Seitheben, Face Pulls und Außenrotationen.
Sie schützt das Schultergelenk vor Verletzungen, verbessert die Körperhaltung und sorgt für kraftvolle Armbewegungen.
Etwa ein- bis zweimal pro Woche, mit Fokus auf Kraft und Stabilität.